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Freiwilligen Feuerwehr Friedrichsfehn


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Tannenbaumsammelaktion 2023

Am Samstag, 07.01.2023 haben wir in unserem Löschbezirk nach 2 Jahren Corona-bedingter Pause wieder wie gewohnt die Weihnachtsbäume eingesammelt. Um 8:00 Uhr ging es im Feuerwehrhaus mit den Vorbereitungen los, es wurde noch kurz ein Kaffee oder Tee getrunken und dann sind wir in mehreren Gruppen ab 09:00 Uhr losgefahren. Insgesamt waren wir fast 70 Helfer, natürlich unsere aktiven Kameradinnen und Kameraden und die Jugendabteilung sowie Kräfte aus unserer Altersabteilung, aber auch ganz viele freiwillige Helfer. Angefangen bei den Partnerinnen und Partnern der Feuerwehrkräfte, bei den TreckerfahrerInnen und -fahrern und den Unterstützern für die Verpflegung.
Wir möchten allen ein ganz herzliches Dankeschön sagen! Ihr wart echt spitze! Ohne diese Unterstützung könnte so ein Tag kaum bewältigt werden. Das gilt auch für die Personen, die uns unentgeltlich ihre Trecker und Anhänger zur Verfügung gestellt hatten! Danke auch dafür! Und natürlich bedanken wir uns auch bei allen Bewohnern unseres Löschbezirks für die tolle Spendenbereitschaft! Diese Zuwendungen kommen hauptsächlich unserer Jugendarbeit zugute, worüber wir uns wirklich sehr freuen. Wir sind stolz darauf, in so einem tollen Ort und den umliegenden Ortsteilen als Feuerwehr wirken zu können. Auch der Wettergott hat prächtig mitgespielt, sodass wir insgesamt sagen können: es war ein toller Tag, es hat allen Spaß gemacht und nach einem Abschlusskaffee mit Kuchen haben wir dann gegen 17:00 Uhr unseren wohlverdienten Feierabend angetreten. 

Hier einige Impressionen von diesem Tag. Anmerkung: alle Bilder auf den Anhängern sind im Stand aufgenommen worden. Selbstverständlich wurden alle Vorschriften und Sicherheitsvorgaben eingehalten.

Heißausbildung in Loy

Feuerwehr Friedrichsfehn übt in der Rauchgasdurchzündungsanlage

Zu einem ganz besonderen Dienst machten sich jüngst 16 Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Friedrichsfehn auf den Weg zur NLBK nach Loy (Niederächsisches Landesamt für Brand- und Katastrophenschutz). Die dortige Rauchgasdurchzündungsanlage stand den Atemschutzgeräteträgern einen Abend zu Verfügung. Dementsprechend groß war die Vorfreude und Motivation der Kräfte. Nach einer kurzen theoretischen Einweisung ging es dann auch zügig los. „Das ist aber ordentlich heiß hier“ hörte man mehrere Teilnehmer sagen. Und in der Tat werden bei den einzelnen Durchgängen im Container Temperaturen von über 600 Grad Celsius erreicht. „Mit dieser feststoffbefeuerten Übungsanlage erhält die realistische Brandausbildung der Atemschutzgeräteträger eine völlig neue Dimension“, erläuterten die Organisatoren des Übungsabends, Matthias Heeg und Christian Hilgen. Beide sind hauptberuflich bei der Berufsfeuerwehr Oldenburg tätig und können daher auch bestens aktuelle Tricks und Kniffe in der Ausbildung schnell in der Einheit multiplizieren. „Der richtige Einsatz des Strahlrohres und das Erkennen von möglichen Reaktionen des Feuers anhand des Rauches sind das A und O in der Brandbekämpfung“ erläutern Heeg und Hilgen. Dieses wird unter den Begriffen „Strahlrohrtraining“ und „Schlauchmanagement“ an diesem Abend immer wieder geübt werden. Unterdessen hocken die schwer bepackten und gut geschützten Atemschutzträger tief am Boden des Containers, denn eine aufrechte Haltung ist aufgrund der hohen Temperaturen nicht empfehlenswert. Nach mehreren Durchläufen sind die Kräfte denn auch entsprechend erschöpft, aber glücklich und zufrieden. „Astrein“ und „Mensch, war das klasse und lehrreich“ sind anschließend die folgerichtigen Aussagen der Einsatzkräfte. Man ist sich einig, dass dieser Dienst die Ausbildung der Atemschutzgeräteträger sehr positiv befeuert hat, um im passenden Sprachgebrauch zu bleiben. Vielen Dank an unsere beiden Ausbilder, Matthias Heeg und Christian Hilgen, dass wir die RDA in Loy spontan nutzen durften!