21.06.2013 Nachlöscharbeiten in Petersfehn II

Nachbarschaftliche Löschhilfe in Petersfehn
Im Laufe des Vormittags am 21.06. wurde der Ortsbrandmeister Friedrichsfehn telefonisch gebeten, Einsatzkräfte für die nachbarschaftliche Löschhilfe nach Petersfehn zu entsenden. Dort war in der Nacht gegen 2 Uhr aus bislang ungeklärter Ursache eine Scheune sowie eine Maschinenhalle in Brand geraten. Die in den Gebäuden in großen Mengen gelagerten Heu- und Strohvorräte gestalteten sich äußerst schwierig zum Ablöschen, weshalb die Gemeinde Bad Zwischenahn weitere Atemschutzgeräteträger aus Friedrichsfehn anforderte. Gegen kurz nach 12 Uhr mittags machte sich daher das LF8 mit 9 Feuerwehrkräften, davon 7 Atemschutzgeräteträger, auf den Weg zur Einsatzstelle an der Woldlinie. 1 Trupp wurde unmittelbar nach Ankunft unter PA in der Maschinenhalle eingesetzt, um die Nachlöscharbeiten zu unterstützen. Weitere Trupps aus Friedrichsfehn löschten fleißig ohne PA die aus der Halle entfernten Heureste ab. Anschließend wurde noch beim Zurückbau einer mehrere hundert Meter langen B-Leitung geholfen. Gegen 15:30 Uhr endete der Einsatz für die Friedrichsfehner Kameraden. Die Ortswehr Petersfehn mit den unterstützenden Einheiten wird jedoch wohl noch weitere Stunden mit den Nachlöscharbeiten beschäftigt sein.
Eingesetzte Kräfte Friedrichsfehn: LF 8 mit 9 Kameraden
Eingesetzte Kräfte gesamt (auszugsweise): gesamte Gemeindewehr Bad Zwischenahn, TZ Ammerland, BF Oldenburg, FF Oldenburg, Rettungsdienst Ammerland, Johanniter Edewecht, DRK Ammerland, Kreisbrandmeister, Gemeindebrandmeister.
Weitere Infos: siehe NWZ-Artikel

Einsatz Nr. 12/2013